Krisenbegleitung
Wir über uns
Geschichte
Die Krisenbegleitung ist Mitte der 80er Jahre auf Anregung der
Psychosozialen Arbeitsgemeinschaft der Stadt Duisburg unter dem
Dach der TelefonSeelsorge Duisburg Mülheim Oberhausen eingerichtet
worden. Überlegung damals: Wer an Suizid denkt und einen diskreten,
anonymen Gesprächspartner sucht, wird sich eher an die TelefonSeelsorge
wenden als an jemanden aus der Familie oder eine Beratungsstelle.
Mitarbeitende
Die Mitarbeitenden der Krisenbegleitung sind keine Therapeuten
und keine Psychologen. Sie sind ehrenamtlich tätig, haben die
Gesprächsführungsausbildung bei der Telefonseelsorge abgeschlossen,
sind fortgebildet in Krisenintervention.
Arbeitsweise
Die Krisenbegleitung richtet sich an Menschen aus dem Großraum
Duisburg-Mülheim-Oberhausen. In der Krisenbegleitung gibt es kurze
Wartezeiten. Nach dem telefonischen Erstkontakt wird möglichst
schnell ein erstes persönliches Gespräch vereinbart. Dieses Gespräch
dient an erster Stelle der Entlastung und der Schaffung eines
stabilen, sicheren Gegenübers. Im nächsten Schritt geht es dann
um die Orientierung in der Krisensituation und das Suchen nach
neuen Perspektiven.
Grenzen
Was wir nicht anbieten ist eine langfristige Begleitung, professionelle
ärztliche oder juristische Beratung, Psychotherapie, Suchtberatung.
Sollte während einer Krisenbegleitung der Bedarf nach weiterführenden
Hilfen deutlich werden, helfen wir bei der Suche danach.
Der Weg zu uns
Tel. 0203/22656
e-mail: kriseduisburg@aol.com
Über unsere Büronummer erreichen Sie die Leiterin der Krisenbegleitung,
Rosemarie Schettler. Werktags zwischen 9.00 und 16.00 Uhr ist so
ein telefonischer Erstkontakt möglich. Wenn der Anrufbeantworter
angeht, heißt das oft, dass gerade ein Gespräch geführt wird und
es kann eine Nachricht hinterlassen werden.
Über e-mail können Sie einen Kontaktwunsch mit Ihrer Telefonnummer
an uns richten. Wir rufen dann zurück.
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